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Ätherische Öle

Was heißt denn überhaupt ätherisch?

Ätherisch kommt von „Ether“ und stammt aus der organischen Chemie. Organische Verbindungen sind funktionelle Gruppen. Ether sind in der Natur sehr weit verbreitete Verbindungen. Gehen wir etwas zurück in der Geschichte und betrachten die Nutzung der ätherischen Öle. Der Gebrauch von ätherischen Ölen als Heil- oder Duftstoffe besteht mindestens seit 5.000 Jahre. Schon sehr viel früher, in der Steinzeit, wurden Harze und Hölzer verbrannt, um damit die Götter und Heiligen zu preisen. Ätherisch heißt auch geistig, dezent, mild, mental, magisch, göttlich, delikat, himmlisch empfindsam oder paradiesisch.

Zitronenmelisse Kräutergarten

Als ätherisches Öl bezeichnet man alle aus einer Pflanze stammenden Duftstoffe. Riechen Sie beispielsweise an Blumen, Kräutern oder Gewürzen, nehmen Sie den Duft der ätherischen Öle wahr. Das Öl befindet sich in verschiedenen Teilen der Pflanze wie in der Rinde, Schale, Blätter, Harz, Wurzel oder den Blättern. Aus was bestehen denn nun genau ätherische Öle? Sie bestehen aus einer Vielzahl von chemischen Verbindungen, die in der Summe den Duft und die Heilkraft ergeben. Ätherische Öle enthalten Komponenten wie Alkohole, Ester, Äther, Sesquterpene und Ketone.

Was ist der Unterschied zu synthetisch hergestellten Ölen?

Bei synthetisch hergestellten Düften, bildet man nie alle Substanzen nach, die das jeweilige Öl charakterisieren, sondern meist nur den Duft, der hauptsächlich vertreten ist. So kann man beispielsweise den Lavendelduft wahrnehmen, doch die eigentliche Wirkung des vollen ätherischen Öls gibt es nicht mehr. Eine Heilkraft besitzt das synthetische Öl nicht. Des weiteren ist das ätherische Öl kein fettes Öl. Träufeln Sie zum Beispiel ein Tropfen ätherischen Öls auf ein Blatt Papier, bleibt nach dem Trocknen kein Fettfleck zurück. Eventuell bleibt etwas Farbe übrig, falls das Öl farbig ist.

Wie und woher werden ätherische Öle gewonnen?

Sämtliche Kräuter enthalten diese Öle. Wichtig ist eine sorgfältige Ernte. Während man bei Wildgemüsepflanzen meist die Blätter erntet, solange, sie noch jung sind, erntet man die Blätter für Heilkräuter kurz vor der Blüte, also auf der Höhe ihrer Entwicklung. Blätter, die ätherische Öle enthalten, erntet man meist vor der Entfaltung der Blüte, da sie in dieser Zeit die stärksten Konzentrate besitzen. Dies sollte am besten an trockenen, sonnigen Tagen geschehen. Die Pflanzen müssen trocken sein, darum wird oft bis zum Mitttag gewartet. Sie dürfen nicht, nass vom Reif oder vom Abendtau sein, da sie sonst beim Trocknen dunkel, unansehnlich, ja sogar schimmlig werden können. Aus dem gleichen Grund sollten Kräuter - mit Ausnahme von Wurzeln - auch nicht gewaschen werden.

Sicherheitshinweise und Gefahrenkennzeichnung

Da ätherische Öle hoch konzentrierte Wirkstoffe enthalten, müssen Produkte, die ätherische Öle enthalten, mit Sicherheitshinweisen und Warnkennzeichnungen ausgewiesen werden. Dieser Maßnahme geht Starke Freundin natürlich nach, um Sie als Kunde und Verbraucher zu informieren und den richtigen Umgang mit dem Raumspray zu gewährleisten.

Starke Freundin verwendet in ihren Duft-Sprays natürliche ätherische Öle. In den Gemischen liegt der reine ätherische Öl-Anteil bei 10 - 15 %. Die sorgfältig ausgewählten Mischungen enthalten bis zu ZEHN verschiedene hochwertige ätherische Öle.

>> Geschichte der ätherischen Öle <<

>> Blog-Beiträge ätherische Öle <<

 

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