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Angst vor Bienen und Wespen? - Starke Freundin berichtet

Über Gerüche lässt sich vieles steuern. Starke Freundin berichtet wie das Riechen bei Bienen und Wespen von statten geht. Viele Gerüche kann man neutralisieren. Hat man beispielsweise den Eindruck, dass einen die Bienen oder Wespen nicht mögen, kann dies von Gerüchen ausgehen. Für diesen Fall empfiehlt es sich in das Handwaschwasser einen Schuss Essig zu geben. Essig wirkt leicht repellent.

Auch andere Hausmittelchen greifen berichten die Experten. Bei einem anderen Rezept werden Gewürznelken, Eykalyptusblätter und etwa 1/4 bis 1/2 Jahr in Schnaps angesetzt, davon gibt man ein Schnapsgläschen voll in das Wasser eines Handzerstäubers und sprüht die Hände und auch das Gesicht leicht ein bevor man beispielsweise den Honig erntet oder sich einem Wespennetz nähert und man braucht keine Angst mehr zu haben.

> Expertenwissen <

Diese Wirkungsweise der Hausmittelchen hat Starke Freundin aufgegriffen und hochwertigen Wespenschutz aus reinen ätherischen Ölen für Sie zusammengestellt, damit Sie ohne Angst vor Bienen und Wespen ihr Frühstück auf dem Balkon genießen können.

> ätherische Öle <

Angst vor Bienen und Wespen

Wieso sollen denn Bienen oder Wepsen riechen? Andere Arten, wie sich zum Beispiel Experten vor Angriffen schützen sind Rauchgeräte. Wie wirken diese und wie nehmen die Tiere die Gerüche wahr? Die Beruhigung der Bienen mit den Rauchgaben hat mehrere Wirkungsweisen: Zum Einen überdeckt man mit den Rauchgaben die von den Bienen erzeugten (verschiedene) Alarmpheromone. Der Aufruf, der Bienen, zur gemeinsamen Verteidigung, wird damit unterbrochen.

Zum Zweiten signalisiert der in die Bienenwohnung eingeblasene Rauch: "es brennt", und da gilt es: mitnehmen was nur geht. Sie füllen daraufhin ihre Honigblase so prall, dass sie hinterher kaum noch ihren Hintern hochkriegen. In diesem Zustand sind sie zufrieden und kümmern sich kaum um die Störung. Der Rauch wirkt auch repellent, man kann die Bienen damit vertreiben. Die Aufnahme von Sauerstoff erfolgt durch 10 paarweise angeordnete Atemlöcher am Hinterleib und an der Brust.

Die Atemlöcher sind durch ein Röhrensystem (Tracheen) mit den inneren Organen verbunden. Der Sauerstoff wird dabei direkt zugeführt. Die Bienen können auch aktiv ausatmen, in dem sie ihren Hinterleib zusammendrücken. Starke Freundin hakt nach und geht in die Tiefe.

Was sind denn nun Alarmpheromone und wie nehmen die Tiere diese wahr?

Alarmpheromone: Bienen haben Alarm- Duftstoffe, die den Pheromonen zugeordnet werden. Pheromone sind chemische Substanzen, die nach außen abgegeben, Stoffwechsel und Verhalten anderer Individuen gleicher Spezies beeinflussen.

Wollen Sie mehr zu dem Thema Bienen und Wepsen erfahren und wie Sie Ihre Angst vor Bienen und Wespen sehr schnell los werden? Dann schauen Sie gerne unter:

> Wespenschutz <

 

> Wespenstich <

 

Spinnenschutz

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