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Arachnophobie - Starke Freundin erklärt

Kann Instinkt unser Leben retten?

Wir alle wissen wie sich das Gefühl von Angst anfühlt. Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus und oft ist sie einem aber auch nicht bewusst. Wir bücken uns, wenn uns etwas entgegenfliegt oder wir springen nach links, wenn ein Auto dicht an uns vorbeifährt oder nach rechts, wenn wir eine Frau sind. Aber Spaß und Ironie beiseite! Solche instinktiven Reaktionen laufen meist schon ab, bevor uns bewusst wird, was eigentlich passiert. Dieser instinktive Teil der Angstreaktionen im Gehirn kann Leben retten. Er kann aber auch aus dem Gleichgewicht geraten.

Heutzutage sind noch längst nicht alle Mechanismen der Angst im Gehirn aufgeklärt oder sogar bekannt. Studien haben deutlich gezeigt, dass gerade bei der Angstreaktion die noch unbewusste Wahrnehmung einer Gefahr eine große Rolle spielt. Was passiert da eigentlich und was hat das alles mit Arachnophobie zu tun? Der Ausgangspunkt von Angst und Arachnophobie ist der selbe, da die Wege, die die Angst im Gehirn nimmt, beim natürlichen Angstempfindenden und beim Phobiker zunächst noch dieselben sind.

Was spielt sich nun ab beim Anblick einer Spinne?

Sobald man das Huschen einer Spinne sieht, wird ein Reiz über das Auge und den Sehnerv in wenigen Millisekunden bis zum ursprünglichen Teil des Gehirns, in das limbische System getragen. Dieses System ist vor allem zuständig für Emotionen. Es steuert Bedürfnisse, die unmittelbar mit dem Überleben zu tun haben. Beispielsweise Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Gefahr. Das limbische System, zu dem unter anderem der sog. Mandelkern gehört, sitzt an der Innenfläche der Großhirnhälften wie ein Saum. Saum bedeutet auf Latein Limbus. Von der Großhirnhälfte gelangt der Reiz in den Thalamus, einen Bereich, den man wie ein Tor zur unbewussten Wahrnehmung umschreiben kann. Die erste Information dringt zunächst noch nicht ins Bewusstsein.

Diese Information könnte in etwa lauten: gefährlich krabbelndes Objekt. Wie bereits erwähnt, gibt es da den sog. Thalamus. Dieser beginnt mit der Vorverarbeitung der Signale. Fragen Sie sich schon, was hat denn das nun alles mit Arachnophobie zu tun? Uns ist daran gelegen, unsere Leser und Kunden bestmöglich zu informieren, deshalb gehen wir hier sehr ins Detail.

ArachnophobieDer Thalamus funkt also die Reize auch an das Verstandeszentrum in der Großhirnrinde, jedoch bis das Bild dort verarbeitet wird und ins Bewusstsein dringt, hat der so genannte Mandelkern im Unterbewusstsein schon längst reagiert. Sein Urteil lautet: Furcht und er löst das „Angstprogramm“ unter anderem auch das für Arachnophobie aus. Dies hat zur Folge, dass der Körper sofort mit bestimmten Notfallmaßnahmen reagiert.

So kommt es, dass die Steuerzentren des Gehirns das Hormonsystem veranlassen, Stresshormone auszuschütten. Der Körper wird reflexhaft in Alarmbereitschaft gesetzt und stößt Adrenalin aus. Adrenalin strömt ins Blut, das Herz klopft schneller und die Atmung erhöht sich. Warum passiert das?

Der Körper bereitet sich auf Fliehen oder Kämpfen in Sekundenschnelle vor. Während nun die Angst körperlich geworden ist, wird erst bewusst, was man da eigentlich sieht, denn nun hat das Großhirn mit der Verarbeitung begonnen. Über die Sehrinde und weitere Teile des Großhirns erkennen wir jetzt nicht nur das gefährlich krabbelnde Objekt als Spinne sondern unser Gehirn bewertet auch anhand der Erinnerungen und Erfahrungen mit Spinnen jetzt die Situation und schätzt ein, was zu tun ist. Es wird abgefragt, ob das Tier tatsächlich eine Gefahr ist? Entscheidet sich das Verstandeszentrum dagegen, wird diese Information zum immer noch alarmierten Mandelkern geschickt. Die Angstreaktion wird gestoppt und die körperlichen Symptome klingen ab. Soweit so gut. Letzteres passiert aber nicht bei Personen mit Arachnophobie.

> gefährliche Spinnen <

Bei Betroffenen, die unter Arachnophobie leiden, wird ein Teufelskreis von Panikattacken ausgelöst. Bei Phobikern hat die Großhirnrinde keine Chance. Gehirnforscher vermuten, dass das zum einen daran liegt, dass Arachnophobiker negativere Erinnerungen an Spinnen haben als nicht Arachnophobiker. Aber selbst wenn die Großhirnrinde die Gefahr als gering erkennt und Entwarnung gibt, lässt sich die Angstreaktion bei Arachnophobikern nicht mehr so leicht stoppen. Herzrasen, Schweissausbrüche und hektische Atmung sind die Folgen. Die Panikattacke ist in vollem Gange.

Bei Arachnophobikern dauert die Attacke viel länger als bei der natürlichen Angstreaktion, bis die körperlichen Symptome abklingen und die Attacke vorbei ist. Um diesen Teufelskreislauf etwas zu stoppen, um hoffentlich dem Arachnophobiker etwas Erleichterung zu verschaffen, hat Starke Freundin ein natürliches Produkt entwickelt, das Spinnen über feine Duftstoffe fern hält. Schauen Sie sich unser Produkt: Spinnenschutz genauer an und informieren Sie sich jetzt.

Zurückzukommen zu den Arachnophobikern. Beim nächsten Anblick einer Spinne wird die Erinnerung des Phobikers durch die letzte Panikattacke vermutlich noch negativer sein, aber nicht, weil er sich zwingend an eine gefährliche Situation erinnert, sondern weil ihm die körperlich unangenehme Panikreaktion noch tief in den Knochen steckt. Ein wahrer Teufelskreis, aus dem schwer auszubrechen ist.

> Spinnenschutz <

> Spinnen <

 

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