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Starke Freundin - Expertenwissen

Kräuterexperte

Starke Freundin traf die Experten, die sich in ihrem Fach hervorragend auskennen. Starke Freundin sprach mit dem Kräuterexperten:

Herrn Dr. A. Moshiri, der Biologie und Medizin studierte und sich seit über 28 Jahre mit Kräutern beschäftigt. Erfahrung im Anbau und der Verwendung von Kräutern sammelte er in seiner 13 jährigen Arbeit in und mit Kräutergärten.

Kräutergarten

In seinem Kräutergarten pflegt und hegt Herr Dr. A. Moshiri über mehr als 480 exotische Kräuter. "Durch die Vielzahl der Kräuter und den Duft der ätherischen Öle, haben wir so gut wie keine Insekten in unseren Gewächshäusern."

Erfahren Sie hier in einem Filmbeitrag mehr über die Kräuterkunde.

 


Inspektorin im landwirtschaftlichen Bereich


Kerstin Bader Starke FreundinStarke Freundin in Zusammenarbeit mit Frau Kerstin Bader, Inspektorin im landwirtschaftlichen Bereich, Studium der Agrarwissenschaften und Imkerin.

Frau Bader geht mit uns ins Detail und erklärt Starke Freundin alles im Zusammenhang mit dem räumlichen Riechen von Insekten: „Auf den beiden Fühlern der Biene sind jeweils ca. 40.000 Reizempfänger. Die mit vielen Porenplatten versehenen Antennen orten genauestens Gerüche und erkennen, ob diese von links oder rechts kommen.

Die fein gelöcherten Antennen dienen als Nase. Bienen haben einen hoch entwickelten Geruchssinn, können weit entfernt gelegene Futterquellen ausmachen und kommunizieren untereinander durch Abscheiden von Duftstoffen. Die wesentlichen Informationen für die Organisation des Bienenstocks werden mit Pheromonen weitergegeben, die von der Königin und auch den Arbeiterinnen ausgeschieden werden. Es handelt sich dabei um Botenstoffe, die über den Mund und die Antennen von einem Individuum zum anderen gelangen.

So dienen die Pheromone zum Beispiel zur Identifizierung von Orten wie Futterquellen, das Erkennen der Königin oder zum Setzen von dem Bienenvolk eigenen Duftmarken im Stock.Kontrolleurin Kerstin Bader

Sie spielen außerdem eine Rolle beim Aussenden von Warnzeichen, bei der Kontrolle der Futtervorräte und bei der Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung innerhalb des Bienenstocks."

Starke Freundin hat diese Eigenschaften der Bienen und Wespen aufgegriffen, umgesetzt und durch ein Duft-Spray einen hoch intelligenten Wespenschutz entwickelt. Der über die Geruchsorgane der Bienen und Wespen funktioniert.

 

Spinnenexperte

Im Gespräch mit Starke Freundin äußerte sich der Spinnen-Experte, ausgebildeter Zoologe und ein Fachmann was die Biologie der Spinnen betrifft, der seit ca. 40 Jahren die Sinneswahrnehmungen und Sinnesverarbeitung von Spinnen erforscht hat.

"Ich war der Entdecker der Geschmackshaare an den Füßen der Spinne. Ähnlich wie bei Insekten haben auch Spinnen bis zu tausende Geschmackshaare an den Füßen. Getestet habe ich die Geruchswahrnehmung durch das Tränken von Peiffenputzern in Extrakten. Diese platzierte ich in der Nähe der Spinnenbeine. Dabei beobachtete ich, dass die Spinnen ihre fein behaarten Beine wegzogen. Spinnen müssen demzufolge Feuchtigkeitsrezeptoren und Geruchsrezeptoren an den Beinen haben." Starke Freundin respektiert seinen Wunsch auf Anonymität.

 

Bienenexperte

Herr Paul Hamm, Imker aus Leidenschaft und aus Liebe zu den Biene, lehrte Starke Freundin alles Wissenswerte über Bienen:

"Mit der Biene hat die Natur wieder einmal ein Lebewesen hervorgebracht, das einem kleinen Wunder gleicht. Die Biene hat nicht nur Facettenaugen, mit denen sie rundum und auch hinter sich sehen kann, sondern auch fein gelöcherte Antennen, die ihr als Nase dienen. Bienen haben einen sehr hoch entwickelten Geruchsinn mit dem sie weit entfernt gelegene Futterquellen ausmachen können. Besonders hervorzuheben ist, dass Bienen über den Geruchssinn auch kommunizieren."

Bienen Insekten

 

"Es ist der Biene Pflicht, dass sie jeden Sünder sticht."

Immer mit einem Bienenspruch auf den Lippen hütet Imkermeister Herr Hamm seine Bienenstöcke.

 

Expertenwissen durch wissenschaftliche Arbeiten

Hans-Jürgen Trott-Tschepe hat sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit an dem Interuniversitären Kolleg für Gesundheit und Entwicklung in Graz und mit der Erkenntnisgewinnung in der Heilkunde auseinandergesetzt. Und dies am Beispiel der Gesundheitsförderung mit ätherischen Ölen dargelegt.

Aus Sicht der Aromakunde sind ätherische Öle Gaben der Natur. Aus den Duftpflanzen, mit vom Menschen entwickelter Kunst, werden durch Destillation die Öle gewonnen. In den ätherischen Ölen spiegeln sich die verschiedenen Qualitäten eines Lebewesens, um optimal das eigene Lebenspotenzial zur Entfaltung hervorzubringen und natürlich auch in Austausch mit anderen Lebensformen zu treten. Jede aromakundliche Anwendung zeigt Wirkung, die Sie in der wissenschaftlichen Arbeit vertieft nachlesen können.

 

Christine Pagel hat sich wissenschaftlich an der Universität Hamburg mit Tierhaltung und deren Folgen auseinandergesetzt. In ihrer Arbeit schreibt sie detailliert über zoonotische Erkrankungen durch Parasiten der Hunde und Katzen. Oft gewährt man diesen Haustieren Auslauf im Freien. Es geht unter anderem um die die Frage, welche Bedeutung Parasitosen der Hunde und Katzen für den Tierhalter haben und wie diese verhindert werden können.

 

Inga Mewis beschäftigte sich intensiv mit dem Thema: Physiologische und morphologische Auswirkungen amorpher Diatomeenerden auf ausgewählte vorratsschädliche Insekten an der Freien Universität in Berlin. Die Autorin beschreibt welche Probleme bei der Anwendung von Pestiziden bei der Schädlingsbekämpfung auftreten können, die zunehmend umweltverträglicheren, biologisch spezifisch wirkenden Gegenmaßnahmen einfordern.

Spinnenschutz

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Insektenschutz

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Wespenschutz

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