Spinnenphobie

Ab wann wird Spinnenangst zum Problem?

Spinnenangst oder auch Spinnenphobie genannt sollte nicht erst zum Problem werden. Starke Freundin kann zwar mit ihrem hochwertigen Produkt Spinnenschutz keine Spinnenphobie heilen, jedoch der Angst zuvor kommen. Informieren Sie sich am Besten unter dem Menüpunkt Spinnenschutz. Starke Freundin erklärt im weiteren Verlauf dieses Textes die Ursachen von Spinnenphobie.

Woher kommt Spinnenphobie?

Beim oft unverhofften Anblick einer Spinne empfinden viele Menschen Unbehagen, Ekel, einige auch ein halb fasziniertes Gruseln, oder eben sogar – Angst und entwickeln eine Spinnenphobie.

Warum ist das so? Bei manchen eine kurzzeitige, schnell abklingende Reaktion, die sie meist schon wenige Minuten später wieder vergessen haben, sobald die Spinne wieder aus dem Blickfeld ist. Bei manch anderen jedoch ist die Spinnenphobie ständig present. Nur allein in Deutschland leben nach Schätzungen rund 200.050 Menschen, für die Spinnen ein enormes Problem darstellen.

Warum entwickeln Menschen eine Spinnenphobie?

Sie leben ständig mit der Phobie, irgendwo auf eine Spinne zu treffen und reagieren im Ernstfall mit regelrechter Panik. Diese Menschen richten ihren Alltag so ein, dass sie möglichst nirgendwo und vor allem keiner Spinne über den Weg laufen. Doch die Tiere sind im Grunde überall, man kann sie meist nicht sehen und somit auch nicht vermeiden. Menschen mit schwerer Spinnenphobie treffen dagegen sehr umständliche Vorkehrungen. Beispielsweise verschließen sie selbst bei großer Hitze alle Fenster, nehmen nie an einem Picknick teil, meiden oder misstrauen generell alle Orte, bei denen sie vermuten, dass dort Spinnen anzutreffen sind wie etwa in Kellerräumen, Aufzügen, Terrassen oder Gärten. Diese Anzeichen sind ganz typisch für eine Spinnenphobie. Bei einem solchen Verhalten sprechen Fachleute nicht mehr von Spinnenangst, sondern schon von einer Spinnenphobie.

> Spinnen im Haus? <

Spinnenphobie, was genau heißt das eigentlich?

SpinnenphobieDas Wort Phobie kommt aus dem Griechischen, phobos und bedeutet Furcht oder Angst. Kommt die Angst einfach so? Spinnenphobie läßt sich auf jeden Fall behandeln, doch trotz enormer Therapieerfolge gibt es auch Einschränkungen. Mit Spinnenschutz von Starker Freundin, können Sie langfristig vorbeugen, dass sich Spinnen auf natürliche Art und Weise Ihren vier Wänden fern halten. Wie das funktioniert erfahren Sie in unserer Produktinformation unter Spinnenschutz.

Psychologen wissen noch zu wenig darüber, wie spezifische Phobien, zum Beispiel gegen Spinnen, überhaupt in der Psyche entstehen. Wenn tatsächlich nur eine Phobie gegen Spinnen vorliegt und keine weiteren Angststörungen im allgemeineren bestehen, gibt es sehr gute Aussichten, mit einem Konfrontationstraining die Spinnenphobie in den Griff zu bekommen, sagen manche Psychologen. Sollte man aber wirklich diese Strapazen auf sich nehmen und dem Feind in die Augen schauen?

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es sich um sechs bis zu acht Augen handelt. Sich ausdauernd mit einer Spinne zu beschäftigen, sie überhaupt anzufassen, oder sie über den eigenen Körper laufen zu lassen, ist natürlich das Letzte, was sich Spinnenphobiker überhaupt vorstellen könne. Doch ein so genanntes Konfrontationstraining gegen Spinnenphobie verlangt anscheinend genau das!

Bevor Sie dies ausprobieren, können Sie auch erstmal Spinnenschutz von Starker Freundin testen. Denn oben erläuterte Konfrontation verlangt, dass die betroffene Person bis an ihre persönliche Grenze gehen muss. Das auf Erkenntnissen der Verhaltenstherapie entwickelte und meist von Psychologen durchgeführte Training soll vor allem eine Erfahrung vermitteln: Wenn man sich immer wieder mit Spinnen befasst, nimmt die Angst oder Phobie anscheinend nicht bis zum Verrücktwerden zu, wie die Betroffene vorher mutmaßten. Sondern es passiert anscheinend genau das Gegenteil: Die Angst nimmt ab.

Die Betroffenen machen also immer wieder die Erfahrung, dass sie im Angesicht des Feindes ihre Angstreaktionen kontrollieren können. Und somit die Erfahrung sammeln, dass die Spinnen ihnen nichts tun, eine Erfahrung, wenn man die Kraft dazu hat mit tatsächlich befreiender Wirkung. Es wird angeraten, die Trainings zu Hause fleißig weiter zu üben, sich also im Alltag wiederholt etwa mit einer Spinne zu konfrontieren, oder – für Fortgeschrittene – das Einfangen einer Spinne im Glas zu üben. Nur dann gibt es anscheindend laut bisheriger Erfahrungen die Chance, dass die Spinnenphobie überwunden werden kann.

Aber jetzt mal im Ernst, wer will denn schon seine wertvolle Zeit mit Spinnenfangen verbringen, zumal einem davor mehr als graust? Das Team von Starker Freundin hat dazu überhaupt keine Lust!

Deshalb empfehlen, wir greifen Sie zu unserem natürlichen Raumspray Spinnenschutz, der die Spinne fern hält und Ihnen, durch den angehnehmen Lavendelduft, eine entspannte Zeit verschafft. Probieren Sie es jetzt: Spinnenschutz von Starke Freundin.

Wir freuen uns, Ihnen weiterzuhelfen - qualitativ - und mit langanhaltender Wirkung.

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